Auszeichnung für das Malteser Waldkrankenhaus Erlangen: Mut zur Kreativität bringt den „Durchbruch des Jahres“

Vier Personen stehen in einer Gruppe mit einer Urkunde und einem Preis.

Der von der Pflegezert GmbH verliehene Preis würdigt Persönlichkeiten und Organisationen, die trotz herausfordernder Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen neue, kreative Wege gehen und die Zukunft der Pflege aktiv gestalten.

Die Erlanger Projektgruppe überzeugte die hochkarätige Jury vor allem durch ihren Mut, gewohnte Denk- und Handlungsmuster zu verlassen. In komplexen Veränderungsprozessen setzte das Team auf innovative Kommunikationswege und eine völlig neue Form der interprofessionellen Zusammenarbeit.

„Zukunft entsteht nicht durch Resignation, sondern durch starke Haltung und Menschen, die Verantwortung übernehmen“, betonte Sabrina Roßius, Gründerin und Geschäftsführerin der Pflegezert GmbH, im Rahmen der feierlichen Verleihung im Grimm’s Hotel in Teltow. Genau diesen Mut zur Veränderung hat das Team des Waldkrankenhauses bewiesen.

Für das Malteser Waldkrankenhaus Erlangen ist dieser Preis eine Bestätigung des eingeschlagenen Weges, bei dem die Kulturentwicklung und die Selbstwirksamkeit der Mitarbeitenden im Vordergrund stehen. Die Auszeichnung zeigt, dass wertvolle Impulse für die Pflegepraxis direkt an den Schnittstellen des Klinikalltags entstehen, wenn man Teams den Raum für kreative Lösungen abseits starrer Strukturen gibt.

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Die Projektgruppenteilnehmer/innen des Waldkrankenhauses (v.l.n.r.) Andreas Böhm, Alina Oehlandt, Lisa Herlin nahmen den Preis von Sabrina Roßius, Geschäftsführerin der Pflegezert GmbH entgegen.