Malteser Waldkrankenhaus St. Marien Erlangen

Malteser Marienhospital Erlangen gGmbH · Spardorfer Str. 32· 91054 Erlangen / Germany
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Malteser
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Gästebuch

Sicherheitsabfrage

Martina

Ich hatte einen sehr angenehmen Aufenthalt. Vielen Dank dafür.

Horst Hexal

Der Aufenthalt in der Klinik mit seiner 10-wöchigen Dauer erscheint mir rückblickend als das größte Geschenk in meinem Leben. Durch die liebevolle Aufnahme in die große Gezeitenhausfamilie von den Leitern und den Mitarbeitern der Klinik, aber auch von den Mitpatienten fühlte es sich vom ersten Tag an wie zu Hause. Heimweh kam trotz einer weiten Distanz zum eigentlichen Heimatort bis auf die letzten Tage nie auf. Auf Grund der wohltuenden Abgeschiedenheit vom alltäglichen Medienrummel und der allgemeinen Entschleunigung war es möglich ganz bei mir zu sein und mich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren. Wie weit war ich mir selbst fremd geworden. Nach und nach ist der eigentliche Kern wieder von angesammeltem Unwesentlichen getrennt worden. Ich kann nicht sagen, dass der durch die Therapie vorgeschlagene Weg einfach ist. Er ist schwerer zu gehen, als die alten gewohnten Muster beizubehalten. Und gerade deshalb lohnt es sich an dem neuen Weg zu arbeiten. Von der überwiegenden Mehrheit der Menschen, die es gut mit mir meinen bekomme ich ein sehr positives Feedback. Dies hilft mir manche schweren Tage besser zu meistern. In diesem Sinne ein ganz herzlicher Dank an alle, die mich begleitet haben und noch begleiten werden. Habt Mut durchzuhalten – es lohnt sich. Vielen Dank auch an Dr. Fujak.

Stefan Urs

Musste letzten Monat aufgrund einer Blinddarmentzündung in eurer Krankenhaus. Die Behandlung war topp und ich hab mich bei euch sehr wohl und optimal verpflegt gefühlt. Weiter so!

Mandelarzt

Ich war 2001 und 2010 mit meinem Sohn im Waldkrankenhaus, da waren wir sehr zufrieden. Weshalb ich mich dafür entschied auch wenn ich von Aachen komme wieder hin zu fahren und mich dort Operieren zu lassen. In einem Krankenhaus in der Nähe von Aachen wollte man mein Sprunggelenk versteifen nach einer Arthrodese im Jahre 1999 die in Stolberg im Krankenhaus schief gelaufen ist. Also wie gesagt so getan. Ich bin die 500 km gefahren und bin schon wieder sehr lieb auf der Station B3 aufgenommen worden.
Am Tag der Op war ich sehr aufgeregt. Im Op waren alle sehr nett und einfühlsam auch auf der Aufwachstation alle sehr lieb und nett. Dann bin ich zurück auf die Station B3 alle haben einen liebevoll und fürsorglich umsorgt nicht wie in anderen Krankenhäusern wo man behandelt wird wie eine Nummer – nein man wird hier wahrgenommen als Mensch.
Die Ärzte waren wie immer 1a. Das essen was gut und reichlich man konnte wählen und abends konnte man sogar einen Käse-, Wurst- oder Salatteller bestellen. Und man wurde mehr als satt. Die Entlassung verlief auch reibungslos. Also alles in allen jederzeit wieder auch wenn die Familie 500 km entfernt ist kann ich nur sagen: Daumen hoch, weiter so an die Station B3 und an die Orthopäden des Waldkrankenhaus. Danke für alles.

Rudolf Baaske

Hallo werte Beschäftigte im Waldkrankenhaus,
nach 16 Jahren besuchte ich wieder einmal das Waldkrankenhaus Erlangen als Patient. Ich wurde am 24.10.2012 dort von meinem behandelnden Orthopäden an der Schulter operiert. Der Aufenthalt in Ihrem Waldkrankenhaus war für mich als Patient sehr gut. Es gab in allen fachlichen belangen sehr gute Beratung. Natürlich darf man niemals das Pflegepersonal vergessen, die um das Wohl eines jeden Patienten besorgt sind. Da muss man als Patient natürlich zwischen Schwestern und Pflegern unterscheiden, die so ein schlechte Laune Gesicht haben und manchmal etwas Maulfaul sind. Auber auch genauso diese netten leiben Krankenschwestern und Krankenpfleger, die immer ein freundliches Lächeln auf den Lippen tragen und sehr hilfsbereit sind zum Wohle des Patienten.
Was mir am besten gefiel, war folgendes: ich hatte Glück, ich geriet an so eine nette liebe Krankenschwester. Morgens kam immer eine nette leibe Krankenschwester zu mir ins Zimmer und fragte ob sie mir helfen könne. Da sich ja mein Arm Links einseitig in Ruhestellung befinden musste, sagte ich zu ihr: Ja wenn sie so nett sein würden und mir die Brötchen schmieren und belegen könnten. Die nette liebe Krankenschwester tat das gern und ich sagte ihr nur wo ich was draufhaben wollte.
So hilfreich von einer netten lieben Krankenschwester umsorgt zu werden, weil man ja selbst in der Bewegung eingeschränkt war, das musste ich hier mal als großes Lob an Ihr von mir geben., der Station CD 1. In diesem Beruf braucht man Herz und Verstand und das Gefühl der Nächstenliebe, besonders im Waldkrankenhaus.
In vielen Krankenhäusern sind meist die Krankenschwestern sehr oft unterbesetzt weil die Personalleitung wegen der Kosten einfach ein paar Stellen einspart, auf Kosten der Gesundheit des Pflegepersonals, was ich überhaupt nicht als Patient verstehen kann, wenn eine Krankenschwester nach schon kurzen Dienstjahren schon bald selbst einen Bandscheibenvorfall hat durch alleiniges schweres Patientenheben.
Hier wird eindeutig an der verkehrten Stelle gespart. Oder: frisch studierte Mediziner die nun als Assistenzärzte auf die Stationen geschickt werden und beauftragt den Stationsablauf zu leiten nach ihren frisch studierten Richtlinien der Theorie. Leider sieht die Praxis in einem Krankenhaus ganz anders aus und sie bringen oft Unruhe und Arbeitsabläufe des Pflegepersonals völlig durcheinander.
Ich finde, dass das Pflegepersonal mit jahrelangen Erfahrungen viel besser bescheid weiß wie eine Station arbeiten soll, kann und muss, als so ein junger Mediziner der wohl leider noch ein eingeschränktes Sichtfeld hat, da er ja die Praxis kaum kennt und sie erst erlernen muss. Oftmals machen sich das seine Vorgesetzten viel zu einfach, indem sie ihn einfach ins volle Krankenhausleben werfen und nun soll er zusehen, wie er klar kommt, das finde ich nicht schön und auch nicht richtig von seinen eigenen Vorgesetzten.
Im Gegenteil: ein Patient fühlt sich nur in einem Krankenhaus sehr wohl wo auch alles gut zusammen passt. Wo der Arzt und das Pflegepersonal gut zusammenarbeiten und gut zusammen harmonieren und jeder noch ein echtes Herz besitzt und nicht so von oben herunter seinen Elch anderen Kollegen herunter und heraus hängen lässt.
Nicht zu vergessen am Schluss möchte ich noch die Ordensschwester, die mit und für alle Patienten sich um die Rehaanträge hilfreich beim Ausfüllen und versenden sich sehr kümmerte und sehr einsetzte und auf ihr sich jeder dort verlassen konnte. Das ist ein Service den man wohl kaum in anderen Krankenhäusern geboten bekommt.
Ich finde es sehr schön, dass es in Erlangen so ein gutes Krankenhaus gibt. Selbst das Essen war gut und auf jeden Patienten abgestimmt und man konnte sich trotzdem aus 3 verschiedenen Möglichkeiten sein Wahlessen aussuchen. Vielen Dank für die gute Hilfe.