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Wir für Sie
Verschiedene Angebote in unserem Haus können von allen Interessierten genutzt
werden - als Patient, Besucher oder Gast.
Wir freuen uns, Ihnen unsere Angebote vorstellen zu dürfen:
Klinik- und Abteilungsfaltblätter Die Faltblätter unserer Kliniken und Abteilungen geben Ihnen einen umfassenden Überblick über Leistungsspektrum, Stationen, Funktionsbereiche und Ansprechpartner der einzelnen Bereiche.
Hier auf der Homepage sind sie als PDF-Datei, in unserem Haus als Faltblätter
an unseren Informationsständern erhältlich.
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Wir über uns (.pdf, 351 KB)
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Patienteninformation (.pdf, 465 KB)
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Ambulantes Operationszentrum (.pdf, 777 KB)
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Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin – Blutdepot (.pdf, 371 KB)
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Chirurgische Klinik (.pdf, 2,11 MB)
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Medizinische Klinik I (.pdf, 2,3 MB)
Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie, Pulmonologie
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Medizinische Klinik II (.pdf, 410 KB) Innere Medizin, Gastroenterologie und Onkologie
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Orthopädische Universitätsklinik (.pdf, 568 KB) im Waldkrankenhaus St. Marien
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Abteilung für Orthopädische Rheumatologie (.pdf, 949 KB)
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Urologische Klinik (.pdf, 1,56 MB) des Universitätsklinikums Erlangen
im Waldkrankenhaus St. Marien
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Klinik für Geriatrie und geriatrische Rehabilitation (.pdf, 500 KB)
im Waldkrankenhaus St. Marien
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Gefäßmedizin (.pdf, 2,1 MB) am Waldkrankenhaus St. Marien
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Elektrophysiologie (.pdf, 420 KB)
am Waldkrankenhaus St. Marien
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Palliativmedizinischer Dienst (.pdf, 717 KB)
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Sozialdienst / Pflegeüberleitung
(.pdf, 2,13 MB)
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Ambulanz für Krankengymnastik und Ergotherapie
(.pdf, 2,13 MB)
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Krankenseelsorge
(.pdf, 1,93 MB)
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Wir bilden aus – Wir bieten Berufsorientierung (.pdf, 788 KB)
Ausbildung und Praktika im Waldkrankenhaus St. Marien
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Berufsfachschule für Krankenpflege
(.pdf, 1,15 MB)
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Faltblätter unserer Pflegezentren
Pflegezentrum St. Elisabeth: |
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Wir über uns (.pdf, 1,15 MB)
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Ehrenamt (.pdf, 1,15 MB)
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Gut leben mit Demenz (.pdf, 1,15 MB) im Pflegezentrum St. Elisabeth |
Marienhospital Seniorenpflegezentrum: |
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Wir über uns (.pdf, 1,15 MB)
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Ehrenamt (.pdf, 1,15 MB)
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Medizinische Fachvorträge
finden in regelmäßigen Abständen für Interessierte statt.
Die Veröffentlichung der Themen und Termine erfolgt über "Termine" auf der Startseite unserer Homepage und in der regionalen Presse.
Vorschau 2011: |
- Präsentation, Aktionen und Fachvorträge der Kliniken des Waldkrankenhauses St. Marien im Rahmen der Gesundheitswoche der UGeF in Forchheim vom 16.05 bis 20.05.2011
- Präsentation, Aktionen und Fachvorträge der Medizinischen Klinik I des Waldkrankenhauses St. Marien im Rahmen der Dt. Herzwoche unter dem Motto „Bluthochdruck“ in der Stadthalle Erlangen am 25.11.2011
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Kurs „Mobilität und Sicherheit im Alter (MoSi)“Ein Übungsprogramm zur Verbesserung und Erhalt der Gangsicherheit, des Gleichgewichtes, der Kraft und Koordination
„MoSi“ steht für „Mobilität und Sicherheit im Alter“ und ist ein neues Übungskonzept zur Verbesserung des Gangs und der Gangsicherheit. Es eignet sich besonders für Menschen, die gangunsicher sind oder bereits Stürze erlitten haben. Aber auch gangsichere Menschen profitieren, da die Übungen die Mobilität und Selbstständigkeit verbessern und erhalten.
Der Kurs beinhaltet hauptsächlich seniorengerechtes Kraft- und Gleichgewichtstraining. Das Koordinations- und Reaktionsvermögen wird geschult und beanspruchte Muskelpartien gedehnt. Als Kursteilnehmer erfahren Sie, wie Sie Sturzgefahren erkennen und vermeiden bzw. wie Sie sich nach einem Sturz selbst helfen können. Darüber hinaus werden Sie umfassend für das selbständige Üben zu Hause angeleitet. Durch das gezielte Training gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen und Gangsicherheit im Alltag. Zum Vertiefen und Intensivieren bieten wir auch regelmäßig Wiederholungskurse an.
Die „MoSi“-Gruppe ist für Senioren geeignet, die ohne oder mit Hilfsmittel (Gehstock) noch mobil sind. Bei akuten Erkrankungen, nach frischen Operationen, sowie bei schwerwiegenden Störungen des Herz-Kreislaufsystems ist von der Teilnahme abzuraten. Sie sollten zuvor mit ihrem Hausarzt sprechen.
Vor Beginn und am Ende des Kurses besteht für alle Teilnehmer die Möglichkeit das persönliche Gleichgewichtsvermögen untersuchen zu lassen. Der Test dauert ca. 45 Minuten und ist kostenlos.
Generell wird die Kursgebühr von den Krankenkassen noch nicht übernommen. In manchen Fällen war dies jedoch nach Vorlage der Teilnahmebestätigung möglich.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um eine intensive Betreuung gewährleisten zu können.
Alle Interessierten und Betroffenen sind zu diesem abwechslungsreichen Programm im Rahmen unserer Ambulanz für Krankengymnastik herzlich eingeladen!
Aufgrund der großen Nachfrage bitten wir Sie um rechtzeitige Anmeldung.
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Dauer:
Häufigkeit:
Ort:
Kursgebühr:
Anmeldung:
Ärztliche Leitung:
Gruppenleitung:
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10 Einheiten über einen Zeitraum von 5 Wochen
2x wöchentlich ca. 1 Stunde
Waldkrankenhaus St. Marien, Seminarraum im Erdgeschoss
€ 45.- (für Teilnehmer der Studie kostenlos)
Sekretariat Tel.: 09131/822-3707 (Frau Knauer)
Chefarzt Prof. Dr. med. K. G. Gaßmann
Anna Glabasnia, Physiotherapeutin
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Kindergartenführungen im Waldkrankenhaus St. Marien
Das Waldkrankenhaus St. Marien nimmt seit 2006 den Vorschulkindern aus Erlangen und Umgebung die Angst vor dem Krankenhaus.
Benny, der Waldbär lädt sich alle zwei Wochen Vorschulkinder aus den Kindergärten aus Erlangen und Umgebung ein, um von seinen Erfahrungen im Waldkrankenhaus St. Marien zu berichten.
Der kuschelige Geselle berichtet dann den Kindern, dass er sich so gut auskennt in diesem Krankenhaus, weil er schon so einige Sachen angestellt hat: Beim Klettern im Meilwald vom Baum gefallen oder nach reichlicher Beerenmahlzeit mit Bauchweh aufgewacht, alles lässt er sich im Waldkrankenhaus St. Marien anschauen und behandeln.
Die Kindergartenkinder berichten sofort selbst von ihren Erfahrungen, was alles passieren kann, wenn man vom Baum fällt und überlegen sich anschließend, was dann alles getan werden muss. Von Untersuchung, Röntgen, Verband und Gips wird dann berichtet und damit beginnt die Tour mit Benny durch das Krankenhaus: Im Gipsraum wird einem freiwilligen „Verletzten“ aus der Kindergartentruppe ein Gipsarm angelegt. Stolz wird dann der Fußball- oder Dinosauriergips während der Führung hergezeigt und nach dem „Aufsägen“ in den Kindergarten mitgenommen.
Im Röntgen lässt sich Benny dann freiwillig röntgen und das Röntgenbild wird von den Kindern dann fachkundig begutachtet. Richtig spannend wird es dann bei „echten“ Röntgenbildern. Fachausdrücke wie Schädel, Wirbelsäule, Lunge werden von den Vorschuldkindern beigetragen, die oft erstaunliche Kenntnisse zu Gesundheitsthemen mitbringen. Eine besondere Überraschung hat dann Benny im Anschluss parat: Auch er kann seine Knochen und Organe zeigen. Nicht nur auf Bildern, sondern „live“. Denn Benny ist ein anatomischer Teddy, der den Kindern nun Einblick in sein Innerstes gewährt. Nun wird verglichen und gestaunt. Die Kinder klopfen an ihrer Kniescheibe und stellen fest, dass auch sie so eine „Scheibe wie der Benny haben“.
Beim anschließenden Besuch auf der Kinderstation, auf der alle Kinder Verbände oder Pflaster bekommen, schlagen alle Kinderherzen schneller. Viele wollen einen Kopfverband, um bei der Heimfahrt im Bus den Busfahrer oder noch besser beim Abholen aus dem Kindergarten die Mama zu erschrecken.
Den Abschluss der Führung bildet der Besuch im Pflegezentrum St. Elisabeth innerhalb des Krankenhauses, auf den sich vor allem immer die Bewohner freuen. Bei einem gemeinsamen Lied können sich die Kinder von den spannenden Eindrücken erholen und beim abschließenden Besuch der Krankenhauskapelle wieder etwas zur Ruhe kommen.
Da Benny immer einen guten Vorrat an Süßigkeiten hat, gibt er den Kindern gerne etwas ab. Denn eine süße Pause haben sich die Kinder nach dieser eindrucksvollen Führung redlich verdient. Großzügig verteilt Benny als Erinnerung an die Führung auch kleine Teddybrüder für den Kindergarten und reflektierende Klackarmbänder für die zukünftigen Schulkinder.
Den Krankenhausablauf und die Patientenversorgung stören die Führungen nicht. Sind doch die einzelnen Bereiche je Führung nur etwas 15 Minuten beansprucht. Ganz im Gegenteil - Patienten und Besucher freuen sich über die Kinder und verweilen oft selbst ein wenig bei den Ausführungen von Benny, dem Waldbären.
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