Wir sind auf den Stationen unterwegs,
um die Patientinnen und Patienten zu besuchen.
Wir respektieren die religiösen Grundüberzeugungen Andersdenkender.
Wir hören gerne zu und versuchen, auf Fragen einzugehen; oft geht es dabei um Ängste
der
Patientinnen und Patienten, z. B. vor Operationen.
Wir beten mit den Patientinnen und Patienten, wenn sie das wünschen.
Wir laden zu Gottesdiensten ein.
Wir stehen auch den Angehörigen zu Gesprächen zur Verfügung.
Weitere Informationen können Sie dem Faltblatt "Krankenseelsorge" entnehmen.

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