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Chirurgische Klinik

Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie

Leitung:
Chefarzt Dr. med. Alfred Brütting
Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Thoraxchirurgie
E-Mail: alfred.bruetting@waldkrankenhaus.de

Vita
Weiterbildung

Chefarzt Dr. med. Alfred Brütting
Chefarzt Dr. med. Alfred Brütting

 

Sekretariat:
Frau Kraus, Frau Hofmann
Tel.: 09131/822-3311
Fax: 09131/822-3480
E-Mail: chirurgie@waldkrankenhaus.de

Team

Sekretärinnen

Oberärzte:

Dr. med. Markus Bährle, QM, Tumorboard
Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie
Schwerpunkte: Coloproktologie, Mitglied des Berufsverbandes der Coloproktologen Deutschlands (BCD)
E-Mail: markus.baehrle@waldkrankenhaus.de

Herr Thomas Hahn, organisierender OA
Facharzt für Chirurgie
Schwerpunkte: Endokrine Chirurgie, Varizen- Chirurgie
E-Mail: thomas.hahn@waldkrankenhaus.de

Dr. med. Axel Harder, Ltd. OA
Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie
Schwerpunkte: Minimal-invasive Chirurgie, gastroenterologische Chirurgie
E-Mail: axel.harder@waldkrankenhaus.de

Dr. med. Marcel Willner
Facharzt für Chirurgie
Schwerpunkte: Minimal-invasive Chirurgie, Wundmanagement
E-Mail: marcel.willner@waldkrankenhaus.de


Kurzinfo

Willkommen in der Allgemeinchirurgischen Klinik des Waldkrankenhauses St. Marien.

Schwerpunkte unserer Tätigkeit sind die onkologische Chirurgie, die endokrine Chirurgie und die allgemeinchirurgischen Eingriffe wie Hernienchirurgie und Gallenblasenentfernungen. Selbstverständlich können zu jeder Zeit sämtliche Notfalloperationen der Bauch- und Thoraxchirurgie vorgenommen werden. (Z. B. Magengeschwür, Darmverschluss, Thoraxtrauma etc.)

Die Abteilung verfügt über 46 Betten einschließlich der Versorgung der operativen Intensivstation.

Die Leitung der Abteilung unterliegt Herrn Chefarzt Dr. med. Alfred Brütting (Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurg). Ihm unterstellt sind 4 Oberärzte sowie 4 Assistenzärzte.

Die Chirurgische Klinik verfügt über 2 bis 3 und im Bedarfsfall auch mehr modern eingerichtete Operationssäle mit der notwendigen Ausrüstung nach den heutigen Anforderungen der Chirurgie wie Laparoskopieeinheiten und Neuromonitoring.

Ihr Wohlergehen als Patient ist unser zentraler Fokus, weshalb neben der fachlich besten Behandlung auch ein von Menschlichkeit geprägtes Umfeld zu unseren Voraussetzungen gehört.

Nachfolgend wird unser Leistungsspektrum im Einzelnen ausgeführt. Lernen Sie unsere Klinik und unser Team auf diesen Seiten kennen und werden Sie ebenso vertraut mit den uns zur Verfügung stehenden Methoden und Verfahren.

Abteilungsflyer Alle Informationen finden Sie auch in unserem Abteilungsflyer (.pdf, 2,2 MB)

Leistungsspektrum der Chirurgischen Klinik

Stationäre Eingriffe

Endokrine Chirurgie

Allgemein-/Viszeralchirurgie

  • Dickdarmresektionen (z. B. Dickdarmkrebs, gutartige Dickdarmtumoren)
  • OP bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
  • Dünndarmoperationen (z. B. gutartige und bösartige Erkrankungen)
  • Operationen an den Gallenwegen und der Gallenblase
  • Magenoperationen (z. B. Magen(teil)entfernung)
  • Operation von gut- und bösartigen Erkrankungen der Speiseröhre (Oesophagus)
  • Operationen von gut- und bösartigen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas)
  • Operationen bei gut- und bösartigen Erkrankungen der Leber
  • Hernienoperationen (z. B. Leisten-/Schenkelbrüche, Bauchwand-/Narbenbrüche)
  • Enddarmoperationen, Fistelchirurgie und Proktologie einschließlich Hämorrhoiden-Operationen

Thoraxchirurgie

  • Entfernung von gut- oder bösartigen Tumoren der Lunge, Pleura und des Mediastinums
  • Entfernung von Lungenschwarten
  • Drainage von Pleuraergüssen und von Pleuraeiterungen (Empyem)

Minimal-invasive Chirurgie (MIC) des Bauchraumes und Video-assistierte Chirurgie (VATS) von Thorax und Mediastinum

  • Entfernung der Gallenblase
  • Diagnostische Laparoskopie
  • Entfernung des Wurmfortsatzes ("Blinddarmentfernung")
  • Leistenbruch- und Bauchwandbruch-Operationen
  • Lösungen von Verwachsungen im Bauchraum
  • Dickdarmresektionen bei gutartigen Erkrankungen
  • Entfernung von Tumoren aus Mediastinum und Pleura
  • Diagnostische Gewinnung von Histologie aus Lunge, Pleura und Mediastinum
  • VATS bei Lungenblasen (Emphysem-Erkrankung) und Pneumothorax

Gefäßchirurgische Eingriffe

  • Operationen von Venenerkrankungen / Krampfadern / Venenthrombosen
  • Operationen von Gefäßverschlüssen der Arterien bei Arteriosklerose oder Embolie
  • Rekonstruktion der Bauch- und Beckengefäße

Ambulantes Operationszentrum (AOZ)

  • Krampfaderoperationen
  • Leisten- und Nabelbruchoperationen
  • Entfernung kleiner Weichteilgeschwülste (z.B. Lipome, Atherome)
  • Handchirurgische Eingriffe (z.B. Ganglion-, Karpaltunneloperation)
  • Gynäkomastie
  • kleine Amputationen

Proktologie

Im Rahmen der Allgemein- und Visceralchirurgie entwickelt sich das Gebiet der Coloproktologie immer mehr zu einem eigenständigen Fach, das eine zunehmende Spezialisierung verlangt.
Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, besteht in der Chirurgischen Klinik am Waldkrankenhaus St. Marien die Möglichkeit, sich im Rahmen einer ambulanten Vorstellung mit entsprechenden Krankheitsbildern und Problemen beraten zu lassen.
Die Behandlung richtet sich nach den Vorgaben der Wissenschaftlichen Gesellschaften (AWMF) und der Fachgesellschaften wie der Deutschen Gesellschaft für Koloproktologie, dem Berufsverband der Coloproktologen Deutschlands e. V.
Die ständige Weiterbildung im Fachgebiet der Coloproktologie ist gefordert, der Facharztstandard wird gewährleistet.

Krankheitsbilder:
Ausführliche Anamnese und Diagnostik sowie die Therapie von:

In folgenden Bereichen führen wir ca. 2.000 Operationen pro Jahr durch:

Eingriffe – Schilddrüse

Häufigster Eingriff an der Chirurgischen Klinik des Waldkrankenhauses, zum größten Teil indiziert wegen knotiger Veränderungen der Schilddrüse, seltener auch wegen bösartiger Tumoren der Schilddrüse oder gutartiger Vergrößerung und Überfunktion der Nebenschilddrüsen.

Operation unter Schnellschnittbedingungen, mit Neuromonitoring des Stimmbandnervs (Nervus recurrens).

Stationäre Verweildauer zwischen 2 und ca. 8 Tagen, meist ca. 5 Tage.

In der Regel ambulante prästationäre Vorbereitung.

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Eingriffe - Hernien (Brüche)

Leistenbrüche / Schenkelbrüche werden derzeit zu ca. 80 % laparoskopisch (transabdominell / TAPP) mittels Kunststoff-Netzplastik, zu 20 % konventionell-offen
(z. B. Verfahren nach Shouldice oder Lichtenstein), versorgt.
Die laparoskopische Indikation wird bevorzugt bei körperlich aktiven Menschen, Rezidiven, bei Schenkelbrüchen, bei Schwerarbeitern oder Leistungssportlern bzw. auf Wunsch.

Bauchwandbrüche einschließlich Narbenbrüche werden in der Regel durch Bauchdeckenverstärkung mittels moderner Netze versorgt.

Stationäre Verweildauer zwischen 2 und 5 Tagen, abhängig auch von Alter und Vorerkrankungen. Ambulante Operation auf Wunsch möglich.

In der Regel ambulante prästationäre Vorbereitung.

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Eingriffe – Gefäßchirurgie

Es werden alle rekonstruktiven Gefäßeingriffe an den unteren Extremität bzw. der Bauchaorta unterhalb der Nierenarterie (d. h. "Bypässe", "Y-Prothese") durchgeführt.

Notfallmäßig sind neben den operativen (d. h. "Embolektomien") alle gängigen konservativen Therapieverfahren (medikamentöse Gerinnselauflösung = "Lyse", Ballondilatation, Ultraschallrekanalisierung) durch die internistische Fachabteilung (Medizinische Klinik I) gewährleistet.

Präoperative Diagnostik (Sonografie, Röntgen einschließlich DSA, Phlebografie) ebenfalls durch die Medizinische Klinik I (s. o.)

Venenchirurgie einschließlich Thrombektomie tiefer Bein-/Beckenvenen und Varizenchirurgie.

Eingriffe an den Krampfadern (Varizen) auf Wunsch ambulant möglich; bei geeigneter Indikationsstellung (z. B. Rezidiv, chronisches Geschwür = "Ulcus cruris") auch endoskopische Op-Technik; plastische Hautdeckung / Vacuumversiegelung.

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SchilddrüseneingriffEingriffe - Minimal-invasive Chirurgie (MIC)

Ausgehend von der seit vielen Jahren durchgeführten laparoskopischen Entfernung der Gallenblase ist die minimal-invasive Chirurgie mittlerweile als Routineverfahren
(z. T. sogar als Gold-Standard) anzusehen.
Sie wird u. a. bei Leistenbrüchen, bei der Entfernung des Wurmfortsatzes (Appendizitis, "Blinddarm"), bei Lösung postoperativ entstandener Verwachsungen, bei Dickdarmeingriffen mit spezieller Indikationsstellung sowie bei Krampfadereingriffen bei geeigneter Indikation angewandt.
.

Der Gesamtanteil der laparoskopischen Eingriffe liegt derzeit bei ca. 50 % aller durchgeführten Operationen, bei Gallenblasenoperationen mittlerweile bei einem Anteil von ca. 97 % der Regeleingriffe an Gallenblase und Gallenwegen.

Gute klinische Erfahrungen bestehen sowohl hinsichtlich des Patientenkomforts, als auch der Operationssicherheit.

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Eingriffe - Tumorchirurgie

Meist Dickdarmteilentfernungen, Magen(teil-)entfernungen, aber auch "resezierende" Eingriffe bei bösartigen Erkrankungen der übrigen Bauchorgane. Einhaltung aktueller Behandlungsstandards durch Teilnahme an internen und externen Qualitätssicherungsmaßnahmen und durch regelmäßige interne und externe fachübergreifende Tumorkonferenzen.

Bei speziellen Indikationen sind intraoperative fachübergreifende Maßnahmen z. B. urologische / gynäkologische Nebeneingriffe bzw. intraoperative Endoskopie möglich.

Multimodale Therapiekonzepte werden in Kooperation mit Internisten / Strahlentherapeuten verwirklicht.

Zur Qualitätssicherung unserer onkologischen Therapien wird wöchentlich eine interdisziplinäre Tumorkonferenz (Tumorboard) am Hause durchgeführt.

Alle tumorchirurgischen Eingriffe erfolgen nach den Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).

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Ambulante Operationen am Waldkrankenhaus

In den letzten Jahren geht der Trend vermehrt zur alternativen ambulanten Durchführung von operativen Eingriffen; dies kann bei folgenden Operationen fakultativ erfolgen:

  • Krampfadern
  • Entfernung von Haut- oder Unterhautveränderungen (z. B. Lipome)
  • kleine Nabelbrüche
  • Leistenbrüche (nur konventionelle Operationstechnik, d. h. nicht "laparoskopische" Technik)

An unserer Klinik werden wir dem Wunsch nach einer solchen ambulanten Operation gern entgegenkommen und Sie in jedem Fall während der Besprechung zur Operationsplanung diesbezüglich beraten.
Wir sind allerdings im Interesse unserer Patienten bestrebt, keine "modischen" Kompromisse einzugehen und Abstriche an der Sicherheit auch kleinerer Operationen oder am Patientenkomfort etwa in der Schmerzbehandlung zu machen.

Bei der Prüfung, ob eine ambulante Behandlung für Sie in Frage kommt, haben daher auch folgende Gesichtspunkte eine große Bedeutung:

  • die Größe der geplanten Operation
  • Vorerkrankungen
  • spezielle persönliche Risikofaktoren
  • häusliche familiäre Betreuung
  • räumliche Entfernung von unserer Klinik

Die Weiterbetreuung nach der ambulanten Operation kann, wie sonst auch, selbstverständlich der Hausarzt oder der einweisende Arzt übernehmen. Bei seltenen, unerwarteten Schwierigkeiten nach der Operation steht Ihnen natürlich der ärztliche Bereitschaftsdienst des Krankenhauses rund um die Uhr zur Verfügung.

Wenn Sie diesbezüglich Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne jederzeit unter den unten genannten Rufnummern des Sekretariates der Chirurgischen Klinik zur Verfügung.

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Aktuelles

Das Kinderquiz im Waldkrankenhaus St. Marien
Schülersymposium für Ergotherapie
Arthur Vick-Preis für Privatdozent Dr. Carl
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Termine

Juristische Aspekte bei geriatrischen Patienten
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Presse

Wechsel der Pflegedienstleitung in der Marienhospital Seniorenpflegezentrum GmbH
Erfolgreicher Jahresabschluss und Ausblick in das Jahr 2012
Patienten sind zufrieden
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Stellenangebote

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Sekretär/in Orthopädische Universitätsklinik
Oberarzt/ärztin für Schwerpunkt Elektrophysiolgie und interventionelle Therapie
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