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Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin
Blutdepot

Leitung:
Chefarzt Dr. med. Günther Lauer

Anästhesist
E-Mail: guenther.lauer@waldkrankenhaus.de

Vita
Weiterbildung

 

CA Dr. Lauer
Chefarzt Dr. med. Günther Lauer

 

Sekretariat:
Tel.: 09131/822-3268
Fax: 09131/822-3579
E-Mail: anaesthesie@waldkrankenhaus.de

Oberärzte:
Dr. med. Gunther Försterling

Anästhesist
E-Mail: gunther.foersterling@waldkrankenhaus.de

Dr. med. Michael Hamann
Anästhesist, Intensivmedizin,
Ä rztliches Qualitätsmanagement
E-Mail: michael.hamann@waldkrankenhaus.de

Dr. med. Horst Huber
Anästhesist, Spezielle Schmerztherapie, Notfallmedizin
E-Mail: horst.huber@waldkrankenhaus.de

Dr. med. Peter Oppelt
Anästhesist, Intensivmedizin
E-Mail: peter.oppelt@waldkrankenhaus.de

Kurzinfo

In unserer Klinik stellen 12 Fachärzte (davon 1 Chefarzt und 4 Oberärzte) und 7 Weiterbildungsassistenten unter der Leitung von Chefarzt Dr. G. Lauer die anästhesiologische, intensivmedizinische, schmerztherapeutische und notfallmedizinische Versorgung der Patienten des Waldkrankenhauses sicher.

Unterstützt werden sie von 13 Anästhesiepflegekräften unter der Leitung von Herrn Treuheit, 10 Anästhesiepflegekräften unter der Leitung von Frau Rohrmayr und 22 Intensivpflegekräften unter der Leitung von Frau Meier. Insgesamt haben 26 Mitarbeiter die Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivmedizin absolviert.

Für die Organisation sorgen 5 Sekretärinnen bzw. Arzthelferinnen unter der Leitung von Frau Dierks und Frau Kröner.

Alle Informationen finden Sie auch in unserem Abteilungsflyer (.pdf, 1 MB)

Leistungen

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Anästhesieambulanz

Ein großer Teil unserer Patienten wird bereits einige Tage vor dem geplanten Operationstermin in unserer Anästhesieambulanz von einem Anästhesisten untersucht und über die geplante Narkose aufgeklärt.
Bei einer großen Zahl unserer Patienten erfolgt zum gleichen Zeitpunkt auch die Aufklärung und Untersuchung durch den jeweiligen Operateur.
Dieses vorstationäre Vorgehen bringt für unsere Patienten viele Vorteile:

  • Es genügt, wenn die Patienten erst am Abend vor dem Operationstermin oder häufig auch erst am Operationstag morgens stationär aufgenommen werden.
  • Werden bei den Voruntersuchungen Begleiterkrankungen aufgedeckt, bleibt in der Regel ausreichend Zeit, diese abzuklären bzw. entsprechende therapeutische Maßnahmen zu ergreifen, ohne den Operationstermin verschieben zu müssen. Wir versuchen so, kurzfristige Änderungen von Operationsterminen möglichst zu vermeiden.
  • Unsere Patienten haben ausreichend Gelegenheit, die geplanten Maßnahmen in Ruhe zu überdenken und Vorteile und Risiken gegeneinander abzuwägen.
  • Die Terminvergabe für die vorstationäre Diagnostik kann kurzfristig erfolgen
    (Tel. 09131/822-3292).

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Anästhesie

Unsere Klinik führt im Jahr ca. 6500 Narkosen für alle operativen Abteilungen des Krankenhauses sowie für sämtliche Beleg- und Konsiliarärzte durch. Durch die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, die beiden Universitätskliniken für Orthopädie und Urologie und die durch Beleg- oder Konsiliarärzte vertretenen Fachbereiche für Gefäßchirurgie, HNO, Gynäkologie, Kieferchirurgie, Orthopädie und Augenheilkunde ergibt sich ein breit gefächertes anästhesiologisches Spektrum.

Zum Einsatz kommen alle gängigen modernen Verfahren der Allgemein- und Regionalanästhesie. Großen Wert legen wir im Rahmen der Schmerztherapie auf regionalanästhesiologische Katheterverfahren.

Durch die Umbaumaßnahmen während der letzten Jahre stehen uns insgesamt 10 Operationssäle und 3 Aufwachstationen mit insgesamt 23 Betten zur Verfügung, die sowohl baulich als auch in der apparativen Ausstattung dem neuesten technischen Standard entsprechen.

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Intensivmedizin

In unserer hochmodern eingerichteten operativen Intensivstation haben wir an 10 Bettplätzen die Möglichkeit, Patienten nach schweren Operationen oder mit gravierenden Begleiterkrankungen zu behandeln. 2 Oberärzte mit der Zusatzausbildung „Spezielle anästhesiologische Intensivmedizin“ sorgen für eine hochkompetente ärztliche Versorgung unserer Patienten. Speziell für die Betreuung von Intensivpatienten ausgebildete Pflegekräfte – die meisten von ihnen mit der entsprechenden Fachweiterbildung – stellen einen hohen Pflegestandard sicher. Dem neuesten Stand der Technik entsprechende Beatmungsgeräte und Überwachungsmonitore helfen uns, auch schwerstkranke Patienten auf einem sehr hohen Sicherheitsniveau zu behandeln.
Gerade auf der Intensivstation bemühen wir uns um menschliche Zuwendung zum Patienten und seinen Angehörigen im Sinne unseres Leitsatzes „…für den Menschen!“.
Die Inhalte von Patientenverfügungen nehmen wir sehr ernst. Wir versuchen, auch in Grenzsituationen bei allen therapeutischen Entscheidungen den Willen des Patienten bestmöglichst zu berücksichtigen.

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Notfallmedizin

Mit einem durchgängigen Gesamtkonzept stellen wir sicher, dass auch Notfälle auf den Allgemeinstationen schnell und wirkungsvoll behandelt werden können. Über einen allen Mitarbeitern bekannten Alarmierungsplan wird das Notfallteam (Anästhesist und Intensivpflegekraft) angefordert. Alle Mitarbeiter werden regelmäßig in der Erstversorgung von Notfallpatienten geschult, einheitliche Notfallwägen auf allen Stationen garantieren optimale Behandlungsmöglichkeiten. Für die Elektroschocktherapie stehen zusätzlich zur Standardausstattung 2 AED (automatisch externe Defibrillatoren) zur Verfügung, die – auch mit geschultem Pflegepersonal – eine sofortige hocheffiziente Therapie sicherstellen.

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Schmerztherapie

Großen Wert legen wir auf eine effektive Schmerztherapie für unsere Patienten. Unsere Klinik stellt dazu einen rund um die Uhr verfügbaren Akutschmerzdienst sowie einen Konsiliardienst für chronische Schmerzpatienten und Tumorpatienten unseres Krankenhauses bereit.
Es bestehen verschiedene Konzepte zur Schmerzbehandlung der operativen Patienten der einzelnen Fachabteilungen. Starke postoperative Schmerzen werden intravenös mit Schmerzmedikamenten oder mithilfe von Regionalanästhesieverfahren in Kathetertechnik mit höchster Effizienz bekämpft. Sehr häufig kommen dabei elektronisch gesteuerte Spritzenpumpen zum Einsatz, über die sich der Patient je nach Schmerzintensität selbst Einzeldosen verabreichen kann (Patientenkontrollierte Analgesie: PCA).
In Zusammenarbeit mit den anderen Kliniken unseres Krankenhauses werden chronisch Schmerzkranke interdisziplinär behandelt. Neben einer medikamentösen Therapie und regionalanästhesiologischen Verfahren kommen ergänzend TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation), Physiotherapie und physikalischer Therapie zum Einsatz.

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Ambulantes Operationszentrum (AOZ)

Weitere Informationen zum AOZ finden Sie auf der Internetseite
www.waldkrankenhaus.de/aoz/

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Blutdepot

In unserem Blutdepot werden jährlich über 3.000 Erythrozyten-Konzentrate (rote Blutkörperchen), 1.000 Gefrierplasmen und 50 Thrombozyten-Konzentrate (Blutplättchen) ausgegeben. Außerdem werden ca. 6.300 Blutgruppenbestimmungen und über 6.500 Kreuzproben durchgeführt.
Zusätzlich werden über 500 Konserven unserer Eigenblutspende verwaltet.
Die Transfusion der einzelnen Blutprodukte erfolgt in unserer Klinik nach einem modernen Regime, um z.B. die Bildung von Antikörpern zu verhindern.
Als fremdblutsparende Maßnahmen wenden wir die Eigenblutspende (siehe unten) und die maschinelle Autotransfusion (Aufbereitung von Wundblut) an. Die Entscheidung zur Transfusion wird für jeden Patienten individuell und nach reichlicher Überlegung getroffen. Ein Patient erhält Blutprodukte nur, wenn er sie zwingend benötigt. Dabei ist die Sicherheit des Patienten oberstes Gebot.

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Eigenblutspende

Wir bieten unseren Patienten die Möglichkeit zur Eigenblutspende an, wenn sie sich bestimmten planbaren Operationen unterziehen müssen, die erfahrungsgemäß mit einem größeren Blutverlust einhergehen.
Dadurch wird einerseits das ohnehin schon extrem niedrige Infektionsrisiko bei der Transfusion von Fremdblutkonserven noch weiter gesenkt, andererseits können bei Patienten, die seltenere Blutgruppen haben, Versorgungsengpässe vermieden werden.
Patienten werden erst dann zur Eigenblutspende zugelassen, wenn nach einer gründlichen ärztlichen Voruntersuchung sichergestellt ist, dass sie dafür uneingeschränkt geeignet sind. Während des gesamten Spendevorgangs werden sie von erfahrenen Anästhesiepflegekräften betreut und stehen unter unserer lückenlosen ärztlichen Überwachung.
Die Eigenblutspende ist somit ein sehr sicheres Verfahren und wird von den Patienten in aller Regel bestens vertragen.

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Aktuelles

Aufwändiger Schutz für das Marienmosaik
Erneute Zertifizierung nach pCC und KTQ
Das Kinderquiz im Waldkrankenhaus St. Marien
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Termine

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